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BeitragThema: Ghost Stories   Mo Apr 21, 2014 10:45 am





Die Entstehung

unserer Welt



Der Anfang

Ein Urknall, kollidierende Meteoriten? Nein, so entstand unsere Welt nicht. Nur eine Kraft kann so mächtig sein, um solch ein Paradies zu erschaffen. Die Magie verbunden mit dem Glauben. Auch wenn Ba'hela aussieht, als wäre es keine 3 Tage jung, so gibt es dieses Land schon 3000 Jahre. Und alles begann mit einem Löwen. Als er die erste Pranke auf das Land setzte, erzitterte der Boden und Berge, Täler und eine Schlucht entstanden. Bei seinem Gebrüll schoss Wasser durchs Land und nach und nach konnten Pflanzen gedeihen. Jedes mal, wenn er dem Land den Rücken zukehrte, wurde es allmählich dunkel und Sternen und der Mond erschienen am Himmel. Wandte er sich wieder seiner Schöpfung zu, so wurde es hell und sein Haupt strahlte Ba'hela an, wie eine große Sonne. Um sein Werk abzugrenzen, erschuf er den Ozean um es herum. Doch seine größte Erfindung waren seine 4 Tiere. Er stellte sich Wesen vor, die seinem Antlitz glichen und gleich darauf tauchten Raubkatzen auf, oder wie man sie hier nennt, die Krallenläufer. Um zu leben, ließ er Beutetiere wie Gazellen, Hasen und Hirsche frei, doch nach einer Weile musste er feststellen, dass die Krallenläufer zu schnell und zu gierig fraßen. Also erschuf er die Wölfe oder Mondheuler. Diese sollten ihre natürlichen Fressfeinde werden. Somit mussten sie sich um die Beute streiten und länger darum kämpfen. Die Beute konnte wieder gedeihen. Nach langer Zeit empfand er es aber als zu langweilig den 2 großen Tieren zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig bekriegten. Daraufhin dachte er an Wesen mit Flügeln und Federn. Sofort flogen am Himmel die unterschiedlichsten Vögel oder Himmelsflieger. Sie beim Fliegen zu betrachten, war eine Wonne für Inahil. Allerdings fragte er sich auch, ob er Tiere erschaffen konnte, die genau so schnell waren, aber auf dem Boden wanderten. Als Resultat rannten in großen Herden nun Windrenner oder Pferde durchs Land. Nun war der König von Ba'hela zufrieden. Und seine Schöpfungen auch. Bis feststand, dass Windrenner genau so auf dem Speißeplan der Krallenläufer und Mondheuler standen, wie Hirsche und Hasen. So schnell es ging, legte er einen Fluch auf das Land, was den Raubtieren verbot auf die Weiden der Windrenner zu schleichen und dort welche von ihnen zu töten. Die Himmelsflieger lebten fortan in den Bergen, um ebenfalls nicht als Futter zu enden. Inahil legte somit auf allen Gebieten einen Fluch. Jedes Tier hatte sein Reich, welches es nicht verlassen durfte. Dies verhinderte, dass die Vögel und Pferde getötet wurden. Die Krallenläufer zogen sich in den dichten Urwald zurück und die Mondheuler suchten Schutz in den Nadelwäldern. Katzen und Wölfe blieben Feinde, trafen sich aber nicht mehr. Die Greifvögel unter den Vögeln waren angehalten, keine anderen Vögel unter ihnen zu fressen, ebenso die Wölfe und Katzen untereinander. Ba'hela war nun in 4 Gebiete geteilt, welche einen besonderen Platz umgaben. Inahil setzte sich langsam zu Ruhe und errichtete als Ruhestätte einen Steinkreis mit einem großen steinernen Tisch in der Mitte. Es gab zu jedem Gebiet ein Tor, damit alle Tiere seine Ruhestätte betreten konnten, um ihm zu danken. Auch an diesem Platz galt für immer eine kurzweilige Waffenruhe. Trafen sich also Windrenner und Mondheuler dort, so mussten beide unversehrt den Ort wieder verlassen können. Von da an blieb jedes Tier in seinem Gebiet und alle lebten friedlich in ihrem Land.



Verrat

Viele Jahrhunderte sogar Jahrtausende verhielten sich die Tiere so, wie Inahil es gewollt hatte. Doch vor einem Jahrhundert geschah etwas furchtbares, etwas, was das Gleichgewicht der 4 zum schwanken brachte. Vor hundert Jahren gab es eine langanhaltende Dürre in den Weiten von Sihn, dem Grasland der Windrenner. Und diese waren auf ihr Gras angewiesen. Um nicht zu sterben, taten sie das, was ihnen vor so langer Zeit verboten worden war. Sie betraten den Dschungel der Krallenläufer. Dort hofften sie auf etwas zu Fressen. Stattdessen liefen sie in die hungrigen Mäuler der Katzen, die scharenweise über sie herfielen. Damit wurde schon ein weiteres Gebot gebrochen. Und bald darauf zeigte sich Inahils Zorn. All jene, welche es gewagt hatten, gegen seine Gesetzte zu verstoßen, wurden verflucht. Seine Worte waren "Ihr wollt den Hunger vergessen, ewig leben und niemals mehr entkräftet sein? Dann gebe ich euch euer neues Privileg! Von nun an sollt ihr Geister sein, unsterblich, satt und zufrieden. Und nicht fähig, wahres Leben zu empfangen!" Diese ausgewählten Tiere verwandelten sich in durchsichtige Wesen mit dem Gefühl nicht zufrieden oder vollständig zu sein. Sie wussten von da an, würde sie nichts mehr am Leben freuen. Und ihr Ziel war es von nun an, irgendwie wieder ihre volle Gestalt zu erhalten. Inahil verbannte jene in die Schlucht, die er zu Beginn von Ba'hela erschaffen hatte. Und dort sollten sie bleiben. Sogar von den Mondheulern und Himmelsfliegern verfluchte er einige und schickte sie dorthin. Heute weiß man nicht mehr, ob diese Geschichten stimmen. Niemand hat je einen dieser Geister gesehen und um ehrlich zu sein, sind auch alle froh darüber.


Im Verborgenen

Alles ist ruhig und friedlich. Vor allem dann, wenn man blind ist. Denn hinter der Fassade von Ba'hela lauert jemand, der den Willen und die Zerstörungskraft besitzt, um dem ganzen Land den Erdboden gleich zu machen. Keiner weiß, wie er aussieht, keiner kennt seinen Aufenthaltsort. Doch sein Name und sein Plan sind sehr wohl im Umlauf. Tarek, ein Monstrum von einem Tiger will die Geister für ihre Sache kämpfen lassen. Oder besser gesagt für seine Sache. Die Tiergeister wollen nichts mehr, als einen Körper wieder haben. Er will über das Land herrschen. Daher verspricht er ihnen die Befreiung von dem Fluch, wenn sie für seinen Machtaufstieg kämpfen. Sie mögen zwar durchsichtig seien, doch merkwürdigerweise können sie trotzdem Schaden anrichten. Denn ihre Krallen, Zähne, Schnäbel oder Hufen sind Tod bringend. Und das nutzt Tarek aus. Man munkelt, dass er sich schon auf den Weg zur Schlucht gemacht hat. Ob ihn jemand aufhalten kann?


Infos

|Mindestpostlänge von 500 Zeichen
|Mindestalter von 13 Jahren
|fiktives Land
|Raubkatzen, Wölfe, Vögel und Pferde spielbar ( Tierarten )

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<div style="background-color: #2B3C50; font-family: 'Parisienne', cursive; text-shadow: 1px 1px 1px black; font-size: 28px;">Der Anfang</i></div>
<justify>Ein Urknall, kollidierende Meteoriten? Nein, so entstand unsere Welt nicht. Nur eine Kraft kann so mächtig sein, um solch ein Paradies zu erschaffen. Die Magie verbunden mit dem Glauben. Auch wenn Ba'hela aussieht, als wäre es keine 3 Tage jung, so gibt es dieses Land schon 3000 Jahre. Und alles begann mit einem Löwen. Als er die erste Pranke auf das Land setzte, erzitterte der Boden und Berge, Täler und eine Schlucht entstanden. Bei seinem Gebrüll schoss Wasser durchs Land und nach und nach konnten Pflanzen gedeihen. Jedes mal, wenn er dem Land den Rücken zukehrte, wurde es allmählich dunkel und Sternen und der Mond erschienen am Himmel. Wandte er sich wieder seiner Schöpfung zu, so wurde es hell und sein Haupt strahlte Ba'hela an, wie eine große Sonne. Um sein Werk abzugrenzen, erschuf er den Ozean um es herum. Doch seine größte Erfindung waren seine 4 Tiere. Er stellte sich Wesen vor, die seinem Antlitz glichen und gleich darauf tauchten Raubkatzen auf, oder wie man sie hier nennt, die Krallenläufer. Um zu leben, ließ er Beutetiere wie Gazellen, Hasen und Hirsche frei, doch nach einer Weile musste er feststellen, dass die Krallenläufer zu schnell und zu gierig fraßen. Also erschuf er die Wölfe oder Mondheuler. Diese sollten ihre natürlichen Fressfeinde werden. Somit mussten sie sich um die Beute streiten und länger darum kämpfen. Die Beute konnte wieder gedeihen. Nach langer Zeit empfand er es aber als zu langweilig den 2 großen Tieren zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig bekriegten. Daraufhin dachte er an Wesen mit Flügeln und Federn. Sofort flogen am Himmel die unterschiedlichsten Vögel oder Himmelsflieger. Sie beim Fliegen zu betrachten, war eine Wonne für Inahil. Allerdings fragte er sich auch, ob er Tiere erschaffen konnte, die genau so schnell waren, aber auf dem Boden wanderten. Als Resultat rannten in großen Herden nun Windrenner oder Pferde durchs Land. Nun war der König von Ba'hela zufrieden. Und seine Schöpfungen auch. Bis feststand, dass Windrenner genau so auf dem Speißeplan der Krallenläufer und Mondheuler standen, wie Hirsche und Hasen. So schnell es ging, legte er einen Fluch auf das Land, was den Raubtieren verbot auf die Weiden der Windrenner zu schleichen und dort welche von ihnen zu töten. Die Himmelsflieger lebten fortan in den Bergen, um ebenfalls nicht als Futter zu enden. Inahil legte somit auf allen Gebieten einen Fluch. Jedes Tier hatte sein Reich, welches es nicht verlassen durfte. Dies verhinderte, dass die Vögel und Pferde getötet wurden. Die Krallenläufer zogen sich in den dichten Urwald zurück und die Mondheuler suchten Schutz in den Nadelwäldern. Katzen und Wölfe blieben Feinde, trafen sich aber nicht mehr. Die Greifvögel unter den Vögeln waren angehalten, keine anderen Vögel unter ihnen zu fressen, ebenso die Wölfe und Katzen untereinander. Ba'hela war nun in 4 Gebiete geteilt, welche einen besonderen Platz umgaben. Inahil setzte sich langsam zu Ruhe und errichtete als Ruhestätte einen Steinkreis mit einem großen steinernen Tisch in der Mitte. Es gab zu jedem Gebiet ein Tor, damit alle Tiere seine Ruhestätte betreten konnten, um ihm zu danken. Auch an diesem Platz galt für immer eine kurzweilige Waffenruhe. Trafen sich also Windrenner und Mondheuler dort, so mussten beide unversehrt den Ort wieder verlassen können. Von da an blieb jedes Tier in seinem Gebiet und alle lebten friedlich in ihrem Land.
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<div style="background-color: #2B3C50; font-family: 'Parisienne', cursive; text-shadow: 1px 1px 1px black; font-size: 28px;">Verrat</i></div>
<justify>Viele Jahrhunderte sogar Jahrtausende verhielten sich die Tiere so, wie Inahil es gewollt hatte. Doch vor einem Jahrhundert geschah etwas furchtbares, etwas, was das Gleichgewicht der 4 zum schwanken brachte. Vor hundert Jahren gab es eine langanhaltende Dürre in den Weiten von Sihn, dem Grasland der Windrenner. Und diese waren auf ihr Gras angewiesen. Um nicht zu sterben, taten sie das, was ihnen vor so langer Zeit verboten worden war. Sie betraten den Dschungel der Krallenläufer. Dort hofften sie auf etwas zu Fressen. Stattdessen liefen sie in die hungrigen Mäuler der Katzen, die scharenweise über sie herfielen. Damit wurde schon ein weiteres Gebot gebrochen. Und bald darauf zeigte sich Inahils Zorn. All jene, welche es gewagt hatten, gegen seine Gesetzte zu verstoßen, wurden verflucht. Seine Worte waren [b]"Ihr wollt den Hunger vergessen, ewig leben und niemals mehr entkräftet sein? Dann gebe ich euch euer neues Privileg! Von nun an sollt ihr Geister sein, unsterblich, satt und zufrieden. Und nicht fähig, wahres Leben zu empfangen!"[/b] Diese ausgewählten Tiere verwandelten sich in durchsichtige Wesen mit dem Gefühl nicht zufrieden oder vollständig zu sein. Sie wussten von da an, würde sie nichts mehr am Leben freuen. Und ihr Ziel war es von nun an, irgendwie wieder ihre volle Gestalt zu erhalten. Inahil verbannte jene in die Schlucht, die er zu Beginn von Ba'hela erschaffen hatte. Und dort sollten sie bleiben. Sogar von den Mondheulern und Himmelsfliegern verfluchte er einige und schickte sie dorthin. Heute weiß man nicht mehr, ob diese Geschichten stimmen. Niemand hat je einen dieser Geister gesehen und um ehrlich zu sein, sind auch alle froh darüber. </justify>


<div style="background-color: #2B3C50; font-family: 'Parisienne', cursive; text-shadow: 1px 1px 1px black; font-size: 28px;">Im Verborgenen</i></div>
<justify>Alles ist ruhig und friedlich. Vor allem dann, wenn man blind ist. Denn hinter der Fassade von Ba'hela lauert jemand, der den Willen und die Zerstörungskraft besitzt, um dem ganzen Land den Erdboden gleich zu machen. Keiner weiß, wie er aussieht, keiner kennt seinen Aufenthaltsort. Doch sein Name und sein Plan sind sehr wohl im Umlauf. Tarek, ein Monstrum von einem Tiger will die Geister für ihre Sache kämpfen lassen. Oder besser gesagt für seine Sache. Die Tiergeister wollen nichts mehr, als einen Körper wieder haben. Er will über das Land herrschen. Daher verspricht er ihnen die Befreiung von dem Fluch, wenn sie für seinen Machtaufstieg kämpfen. Sie mögen zwar durchsichtig seien, doch merkwürdigerweise können sie trotzdem Schaden anrichten. Denn ihre Krallen, Zähne, Schnäbel oder Hufen sind Tod bringend. Und das nutzt Tarek aus. Man munkelt, dass er sich schon auf den Weg zur Schlucht gemacht hat. Ob ihn jemand aufhalten kann?</justify>


<div style="background-color: #2B3C50; font-family: 'Parisienne', cursive; text-shadow: 1px 1px 1px black; font-size: 28px;">Infos</i></div>
<justify>|Mindestpostlänge von 500 Zeichen
|Mindestalter von 13 Jahren
|fiktives Land
|fast alle Tiere spielbar ( <a href="http://ghoststories.forumieren.com/t12-tierarten">Tierarten</a> )

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